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<pre>Am 8. Spieltag wird die Mannschaft nun einer weiteren schweren Prüfung unterzogen. Im Volksparkstadion empfängt man den FC Nürnberg, der aktuell als einziger Zweitligist noch ungeschlagen ist.  <p> An der Brenz erwartet den FC Erzgebirge allerdings ein starker Gegner. Obwohl erst zwei Jahre mit dabei, zählt der FC Heidenheim schließlich schon fast zum Establishment der zweithöchsten deutschen Spielklasse.  <p>  Nach zahlreichen weiteren mehr als ordentlichen Vorstellungen wäre es somit keine Überraschung, wenn nun auch der andere Klub aus der Hansestadt gegen den Jahn Probleme bekommt. <p> Dabei hatte gerade der verhaltene Auftakt erkennen lassen, dass die vorangegangene Pechsträhne bereits erste Spuren hinterlassen hatte; erst nach dem Abschütteln der Anfangsnervosität zeigte sich der dreifache DDR-Meister dazu in der Lage, das Zepter in die Hand zu nehmen. <p>  Dank jeweiliger 3:0-Siege gegen Sandhausen und Bielefeld wird von den Norddeutschen somit erstmals auf der angenehmeren Seite Bekanntschaft mit dem einstmals gefürchteten Relegationsplatz gemacht.  </pre>


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<pre>Auffällig: Mit 56 Gegentreffern verfügte Heidenheim gemeinsam mit dem MSV Duisburg über die anfälligste Defensive der gesamten Liga und wird daher in der neuen Saison vor allem um eine kontrolliertere Spielanlage bemüht sein. Dabei setzt der Verein wie gehabt auf Kontinuität.  <p> Nach etlichen Zu-Null-Spielen schien der Trend bei den Berlinern zudem schon zuletzt wieder zu regelmäßigen Gegentoren zu gehen, was die Empfehlung „Beide Teams treffen“ näher erklärt.  <p>  Köln wiederum reist als veritable Auswärtsmacht an, konnte in fünf Spielen vier Siege und ein Remis einfahren und gilt somit als bestes Auswärtsteam der Liga. <p> Elf ihrer insgesamt 36 Treffer erzielten sie in der letzten Viertelstunde. Regensburg trifft verhältnismäßig früh: Nahezu ein Viertel seiner Tore gelangen dem Jahn in den ersten 15 Minuten. <p>  Vor der eigenen Anhängerschaft wurde hingegen schon in den vergangenen Monaten fast nur an positiven Schlagzeilen gefeilt. In den saisonübergreifend letzten elf Heimspielen musste sich das Team von Frank Schmidt nur in eine Niederlage fügen.  </pre> 


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<pre> Da sich beide Mannschaften in passabler Verfassung befinden, liegt für uns die Prognose auf der Hand, dass es auch im fünften zweitklassigen Aufeinandertreffen zu einer Punkteteilung kommt.  <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 12:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Vor allem gegen höher eingeschätzte Gegner soll dies die qualitativen Unterschiede wettmachen — wie im anstehenden Auswärtsspiel bei Hannover 96 am Sonntag. <p>  Mit einem bärenstarken Endspurt konnte es der einstige Aufstiegs-Trainer im Frühjahr insbesondere verhindern, dass es für den damaligen Absteiger aus der Bundesliga gleich noch eine weitere Etage nach unten ging. <p>  Der Dreier gegen den Aufsteiger hat ein ganz besonderes Gewicht, weil die Braunschweiger in den vergangenen Spielzeiten nicht gerade als geborene Frühstarter in Erscheinung traten, so nahm etwa die vorjährige 1:3-Klatsche gegen Sandhausen eine ziemlich enttäuschende Hinserie vorweg.  </pre>


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<pre> Zum Auftakt in die zweite Saisonhälfte gab es ein 0:2 bei Union Berlin, zuletzt ein 2:3 in Paderborn.  <p> Seit dem Jahrtausendwechsel sind beide Mannschaften zehnmal aufeinandergetroffen — einen Auswärtssieg gab es dabei nicht. Bielefeld verlor fünf seiner letzten acht Liga-Spiele — einzig Magdeburg (6) und Braunschweig (7) waren noch schlechter unterwegs. Münster hat die vergangenen vier Auswärtsspiele verloren — das letzte Mal fünf Zweitliga-Pleiten in Serie gab es in der Saison 1990/9Bielefeld hat bereits 14 Tore nach Standard-Situationen erzielt — Ligabestwert. Münster ist seit dem Wiederaufstieg in die Bundesliga noch ohne Niederlage gegen Aufsteiger.   <p> Von den bisherigen zwölf Begegnungen mit den „Kleeblättern“ konnten die Dresdner gerademal drei gewinnen. Sechs Mal ging Greuther fürth als Sieger vom Platz. <p>  Jahn Regensburg muss sich aber nicht verstecken. Im Vorjahr spielten die Bayern in ihrer Aufstiegssaison groß auf und schafften es am Ende auf Platz fünf.  <p> Obwohl der FC Ingolstadt mit dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den MSV Duisburg nach zuletzt sechs Niederlagen in Folge endlich wieder einen Punkt einfahren konnte, dürfte sich die Freude bei Trainer Alexander Nouri in Grenzen halten.  </pre>


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<pre> Da die direkten Konkurrenten zuletzt stetig Punkte einfahren konnten, stehen die Münchner enorm unter Druck und können sich eine weitere Niederlage im Grunde nicht erlauben. Bei nur zwei erzielten Punkten in den letzten fünf Partien ist die Verunsicherung beim ehemaligen Bundesligisten jedoch groß.  <p> In Sandhausen blieb der FCH allerdings auch erstmals in dieser Spielzeit ohne eigenen Torerfolg. Fest steht dennoch, dass die Heidenheimer in dieser Saison nur schwer zu bezwingen sind.  <p>  Zu allem Überfluss rufen auch die Leistungen im Olympiastadion zunehmend Erinnerungen an die desaströse Heim-Performance in der vergangenen Spielzeit wach. Da scheint es gut ins Bild zu passen, dass der Alten Dame bisher auch noch nie ein Heimsieg gegen den Club in der Liga gelang. <p>  Das glückliche Ende machte deutlich, dass der Regensburger Höhenflug mittlerweile selbst dann trägt, wenn gar nicht mehr sonderlich viel für die Oberpfälzer zu sprechen scheint.  <p> Weiterhin ist die Defensive das große Problem der Sachsen. Mit ihren bislang 25 Gegentoren stellt Aue derzeit die schwächste Abwehr der gesamten Liga. Nur ganze zwei Mal blieb das Team von Trainer Pavel Dotchev bislang in dieser Saison in einem Spiel ohne Gegentor.  </pre>


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